Verkaufen · Off-Market
Off-Market verkaufen: diskret, ohne Inserat, mit gezielter Käufer-Ansprache
Für welche Eigentümer-Situationen ein Off-Market-Verkauf geeignet ist, wie wir Käufer ohne Inserat finden und was den Prozess vom klassischen Verkauf unterscheidet.
Wann macht ein Off-Market-Verkauf Sinn?
Off-Market eignet sich vor allem, wenn die Vermarktung nicht öffentlich bekannt werden soll. Das ist häufig bei Objekten in Premium-Lagen der Fall, bei denen ein Inserat die Erwartungshaltung der Nachbarschaft oder Geschäftspartner beeinflusst. Ebenso bei sensiblen Lebenslagen wie Trennung, Erbauseinandersetzung oder der Auflösung eines Unternehmens mit Immobilien-Bestand. Für prominente Eigentümer, die keine Anfragen aus dem offenen Markt wünschen, und bei Verkäufen, bei denen die Diskretion gegenüber dem beruflichen Umfeld Priorität hat.
Wie funktioniert die gezielte Käufer-Ansprache?
Wir halten eine laufend gepflegte Käuferkartei mit vorgemerkten Suchprofilen aus laufenden und früheren Vermarktungen. Daneben pflegen wir Kontakte zu regionalen Kapitalanlegern und Investoren, die wiederholt kaufen und keine Inserate abwarten. Über Notar- und Steuerberater-Kontakte erreichen wir Kaufinteressenten, die kurz vor einem Kauf stehen. Der Abgleich zwischen Objekt-Profil und Käufer-Wunsch läuft ohne öffentlichen Online-Auftritt.
Was Off-Market vom klassischen Verkauf unterscheidet
Bei einer klassischen Vermarktung erscheint die Immobilie auf ImmoScout24, Immowelt und vergleichbaren Portalen. Es gibt offene Besichtigungs-Termine, bei denen viele Interessenten gleichzeitig das Objekt sehen. Wer kauft, entscheidet sich oft im Bietverfahren am freien Markt. Off-Market verzichtet auf diese Sichtbarkeit vollständig. Die Käufer-Gespräche laufen als Einzelgespräche, hochwertig vorbereitet, mit vorab qualifizierten Kaufinteressenten.